Hubkolbenpumpe Feuerwehrhandpumpe JP-16
Handpumpe JP-16 in Feuerwehrausführung mit flexiblem Saugschlauch anstelle eines starren Saugrohrs.
Einfach wirkende Hubkolbenpumpe. Einsetzbar für folgende Fördermedien der Gefahrenklassen A I–III:
Diesel, Heizöl EL/L, Kraftstoffe, Petroleum, Kühlerfrostmittel (unverdünnt), dünnflüssige Mineralöle und RME (Rapsöl-Methylester).
Weitere freigegebene Medien
Die zulässigen Flüssigkeiten sind In ATEX-Explosionsgruppe IIA und Temperaturklasse T3 einzustufen!
Die Pumpe ist nicht für Wasser geeignet.
Die Pumpe wird inkl. 2 m Potenzialausgleichskabel geliefert.
Die im Gehäuse integrierten Gewinde M64 x 4 und G 2" ermöglichen eine einfache Befestigung im Fass.
* Die Förderleistung der Pumpe bezieht sich auf Wasser bei 18 °C und freiem Auslauf.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dr. Jeßberger GmbH
Jägerweg 5-7
Bayern
Ottobrunn, Deutschland, 85521
info@jesspumpen.de
https://www.jesspumpen.de
| Saugschlauch |
DN 19 x 4; 1,5 m |
| Abgabeschlauch |
DN 19 x 4; 1,5 m |
| Förderleistung |
ca. 0,25 l/ Hub* |
|
Tauchrohrlänge in mmTauchrohrlänge in mmTauchrohrlänge in mmSchlauchgarnitur |
1,5 m, DN 19 x 4, HORN 365X, elektrisch leitfähig, mit Auslaufkrümmer AK 20 |
| Statische Dichtungen |
Aramidfaser NBR gebunden (Uni-Blau) |
| Dynamische Dichtungen |
Raimine Packungsschnur (Klingersil, Railmilon); NBR |
| Medienberührte Teile |
Zinkdruckguß; Stahl; POM |
ATEX konform. Geeignet für Fördermedien der Gefahrenklassen AI–III:
- Diesel
- Heizöl EL/L
- Kraftstoffe
- Petroleum
- Kühlerfrostmittel (unverdünnt)
- Rapsmethylester (RME)
- dünnflüssige Mineralöle
Bei den aufgeführten Flüssigkeiten handelt es sich lediglich um eine Auflistung geeigneter Anwendungsbeispiele aufgrund bekannter Beständigkeiten bzgl. der verwendeten Pumpenmaterialien. Es ergeben sich daraus keine Garantieansprüche.
Bitte beachten Sie beim Abfüllen und Fördern von gefährlichen Flüssigkeiten, dass die für Handpumpen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Vermeiden Sie insbesondere Unfallgefahr durch Ausrutschen auf verschmutzten Flächen und Verletzungen durch verschüttete Stoffe. Bitte prüfen Sie auch, ob durch die zu fördernde Flüssigkeit giftige Dämpfe entstehen können.